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Campingkocher

Ein Campingkocher als unverzichtbarer Bestandteil einer Campingausrüstung


Beim Camping sind verschiedene Utensilien wichtig und unbedingt auf eine solche Reise mitzunehmen. Dazu gehört auch, neben Geschirr, Schlafsack oder Zelt, ein Campingkocher. Das Essen wird selbst zubereitet und kaum jemand möchte permanent kalte Lebensmittel zu sich nehmen. Außerdem ist das Erhitzen einiger Produkte wichtig und wird stark empfohlen. Zu einer Ausrüstung gehört ein solcher Kocher deshalb schon seit vielen Jahren dazu. Sie sind in unterschiedlichen Ausführungen und Modellen verfügbar und weisen verschiedene Merkmale auf. Grundsätzlich wird unter diesen Kochern ein Gaskocher verstanden.

Es gibt aber auch Spirituskocher, Hockerkocher und Benzinkocher. Bei den Gaskochern wird zwischen zwei Arten unterschieden. Es gibt Modelle mit externer Brennstoffzufuhr und welche mit einem Aufsatz. Beide Arten haben verschiedene Vor- und Nachteile.




Gaskocher mit externer Brennstoffzufuhr


Hierbei wird das Gas mithilfe eines Schlauchs von einer Gasflasche, die unterschiedlich groß sein kann, an einen Brenner angeschlossen. Dieser Brenner kann ein einzelnes kochfest sein oder mehrere besitzen. Diese Kocher sind bekannt für ihren sicheren Stand und können auf steilem oder unebenen Gelände verwendet werden. Dabei müssen, je nach Reisedauer und Einsatzart genügen Gaskartuschen vorhanden sein. Ohne Brennstoff brennt ein Feuer bekanntlich nicht. Diese Variante ist relativ schwer, je nach Anzahl und Größe der Gaskartuschen und auch der Brenner weist ein gewisses Gewicht auf. Vor allem beim Camping mit dem Wohnmobil, Wohnwagen oder auf einem Campingplatz werden diese gern verwendet, da man entweder mehr Stauraum zur Verfügung hat oder auf demselben Platz bleibt und nicht permanent umpacken oder die Gerätschaften tragen muss. Ein Topf oder sogar mehrere können auf diesen Brennern leicht und sicher verwendet werden, weshalb diese oft bevorzugt werden und beim Kochen einen höheren Komfort bieten. Wichtig ist dabei immer der Verschluss und die Zündung. Die sogenannte Piezozündung ermöglicht das Betreiben des Kochers ohne Feuerzeug oder Streichhölzer und ist gerade mit Kindern eine sichere Variante.




Gaskocher mit Aufsatz


Diese Form der Campingkocher ist besonders leicht und schon in ganz kleinen und handlichen Modellen verfügbar. Dabei ist die Gaskartusche der Ständer des Kochers und der Aufsatz der Brenner. Ein solcher Kocher bietet eine sehr leise Verbrennung und ist besonders leicht. Größere Töpfe können nicht einzeln und auch keine zwei gleichzeitig benutzt werden, da der Brenner zu klein und der Last nicht standhalten würde. Auch hierbei ist eine ausreichende Zahl der Gaskartuschen von Nöten, damit die gesamte Reise hindurch gekocht werden kann. Ein sicherer und ebenerdiger Untergrund ist auch sehr wichtig, damit der Campingkocher nicht umfallen kann. Besonders für Wandertouren ist dieser Campingkocher zu empfehlen. Aufgrund des geringen Gewichts und der Größe nehmen diese wenig Platz weg und bedeuten weniger Last beim Tragen.


Wer beim Camping, wie viele andere auch, nicht auf einen Kocher verzichten möchte, sollte im Vorfeld mit einplanen, was für Ansprüche gestellt sind und auf welche Art der Reise es gehen soll. Genauso wichtig ist der Vergleich der verschiedenen Modelle und eine entsprechende Beratung. Sicheres Equipment ist vor allem beim Camping besonders wichtig und gerade bei Brennstoffen ist auf eine sichere Handhabe und Verarbeitung immer zu achten.

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